CMS – das kluge WebsitenmanagementHTML war gestern – CMS ist heute. So oder so ähnlich, könnte man den technischen Wandel beschreiben, der dazu führt, dass moderne Internetseiten heute keinesfalls mehr mühsam mit HTML-Code gespeist werden, sondern dass es so genannte Content Management-Systeme sind, die für gute Webseiten und Webdesign sorgen, das nicht nur gut aussieht, sondern darüber hinaus effizient verwaltet und strukturiert werden kann – auch wenn im Hintergrund noch HTML-Code erzeugt wird.CMS – ein must für die moderne Websitegestaltung Webseiten haben grundsätzlich nicht nur gut auszusehen und auf die Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe zugeschnitten zu sein. Sie müssen darüber hinaus mit einem Minimum an Aufwand erweitert werden und außerdem schnell mit neuen Inhalten ausgestattet werden können. Daher ist es besonders wichtig, Webseiten so zu konzipieren, dass sich eine Aktualisierung von Inhalt – und nach Bedarf auch von Webdesign – mit nur wenigen Klicks durchführen lässt. Was sich in Zeiten von reinen HTML-Seiten noch als reines Wunschdenken dargestellt hätte, ist in der heutigen Zeit, nicht nur Realität sondern auch ein Muss für alle die unter zeitlich immer enger werdenden Rahmenbedingungen, Webseiten administrieren oder für das Webdesign zuständig sind. Die Losung der Stunde heißt daher Content Management – oder kur CMS. Inhalte schlank und effizient verwalten Content Management Systeme sind daher darauf ausgelegt, den technischen Aufwand zu minimieren und dafür die Strukturierung und Verwaltung von Seiten zu vereinfachen. Ein Grundprinzip solcher CM-Systeme ist das der Verwaltung von Inhalt (also content), ohne Rücksicht darauf, wie dieser optisch später erscheinen soll. Die Formatierung und optische Anpassung der Texte und Bilder erfolgt nach Eingabe der Texte nämlich erst durch Musterseiten (so genannte Templates) und durch die Verbindung dieser mit Cascading Style Sheets, die die Zuordnung einzelner Textfelder erst beim Ausgaben im Browser optisch durchführt. Die Vorteile? Im so genannten Backend (der administrative Bereich einer Webseite) kümmert sich ein Administrator darum, die Inhalte zu erfassen – ohne besondere Kenntnis darüber, wie diese überhaupt aussehen sollen! Effiziente Arbeitsteilung Durch die Trennung von Aussehen und Inhalt erst gelingt es ein Workflow zu erstellen, mit dem alle Beteiligten zufrieden sein können. Denn während die Eingabe von Texten ohne Rücksicht darauf erfolgt, welche optischen Merkmale diese haben sollen, kann sich der Webdesigner sicher sein, dass Texte und Bilder genauso formatiert und wiedergegeben werden, wie dies geplant und vereinbart wurde. Außerdem hat diese Arbeitsweise einen weiteren unschätzbaren Vorteil: Wird eine Websiteverlinkung neu erstellt oder entfernt, werden alle Menü- oder Navigationspunkte einer Webseite, die auf diese Verlinkung ansprechen, ebenfalls entfernt, was die mühevolle Suche nach verwaisten Verlinkungen überflüssig macht. Einen Wermutstropfen allerdings gibt es: Die Anzahl vorhandener CM-Systeme, die der Markt hergibt, ist nahezu unübersehbar. Hier heißt es, sich ausgiebig zu informieren oder einen Anbieter zu wählen, der ein eigens angepasstes CMS erstellt. |
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Vorteil der Klugheit…Reblogged from Ulla Keienburg's Blog: Heute eine Lebensweisheit von Kurt Tucholsky, gefunden bei Ulla Keienburg Einsortiert unter:Lebensweisheiten Tagged: Feuilleton, Gesellschaft, Lebensweisheiten |
Was wir uns später mal im Altenheim erzählen werdenHerrliches Video von der Social Media Week. Professionell in Szene gesetzt. Ohne Kommentar… Einsortiert unter:Das Netz Tagged: Blogger, facebook, Gesellschaft, Kultur, Medien, Social Media, Web 2.0 |
Die Blogger Bücher ChartsIm letzten Jahr ist das Projekt Blogg Dein Buch offenbar sehr erfolgreich gestartet. Mittlerweile gehören dem Netzwerk nach Angaben des Betreibers mehr als 70 Verlage und über 1700 Blogs an. Das Prinzip ist einfach: Verlage stellen eine begrenzte Anzahl an Rezensionsexemplaren zur Verfügung, registrierte Blogger können sich darum bewerben. |
Jenseits von Disneyland: Begegnung mit dem echten Peter PanJ. M. Barrie’s „Peter Pan in Kensington Gardens“ mit Illustrationen von Arthur Rackham Peter Pan kennt jeder. Walt Disney’s Junge, der nicht erwachsen werden will und in dessen Nimmerland alles wahr wird, was man sich wünscht. |
ZwangsbeglückungAm 23. Juni soll die “BILD” an alle deutschen Haushalte ausgeliefert werden. So etwas nennt man dann wohl Volkszeitung. Auch „Werbeverweigerer“ dürfen sich über die Lektüre freuen. |
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oxyd7
5
22:16:32 - 22.02.2012
Maciej Hajnrich, artiste digital http://t.co/RkSF3oBZ #webdesign

seite
anmeldenin
22:14
:28 - 22.02.2012
mark up Webdesign und klassische Werbung: Als Full Service Werbeagentur bietet mark up Grafik Design Logoentwic... http://t.co/SzHeyFEF
white
_ce
22:08:08 - 22.02.2012
Bien! http://t.co/ucXOEoPZ #webdesign

entre
vista_q1
22:05:3
5 - 22.02.2012
Ich habe mich auf das Webdesign mit einem CMS-System für Geschäftskunden, Vereine und Verbände. Die Website ka...

LeFuc
kingMarc
22:05:1
4 - 22.02.2012
@alexobyte unlustiges Webdesign! D:
